Freie Konzepte

Frei
gedacht.

Kein Beleg.

Freie, fiktive Markenprojekte. Offen eingeordnet und sichtbar gemacht.
Genutzt, um Herangehensweise, Gestaltung und Anwendungen zu zeigen.

Einordnung

Keine stille Mappe.
Ein Blick in die Arbeit.

Hier geht es nicht um dokumentierte Kundenarbeiten. Sondern um freie Konzepte, die zeigen, wie aus einer Idee ein Auftritt werden kann.

Die gezeigten Projekte sind bewusst fiktiv angelegt. Genau dadurch lässt sich offen zeigen, welche Fragen am Anfang stehen, welche Entscheidungen unterwegs getroffen werden und wie sich eine Marke vom Zeichen bis zur Anwendung entwickeln kann.

Gleichzeitig bleibt klar: Freie Projekte haben andere Bedingungen als echte Arbeiten. Keine Kundenvorgaben, keine Bestandsflächen, keine Budgets, keine Freigaberunden. Sie gehen dadurch leichter von der Hand, zeigen aber trotzdem, wie gedacht, sortiert und gestaltet wird.

Freies Projekt

FLIP.
Spielraum mit System.

Fiktives Konzept Brand Web Print

FLIP ist als freies Projekt gedacht: ein Spielzeugladen, der nicht beliebig bunt, aber auch nicht erwachsen-langweilig wirken soll. Freundlich, klar, nachhaltig und mit genug Charakter, damit aus einem Namen ein kleiner Markenraum wird.

Der Dummy zeigt nicht jedes Detail final. Er zeigt die Richtung: vom Logo über den Store bis zur digitalen und gedruckten Anwendung. Also genau die Schritte, die aus einer Idee mehr machen als ein hübsches Einzelmotiv.

02 / Store

Nicht nur Laden.
Marke im Raum.

Ein Geschäft verkauft nicht nur Produkte. Es setzt eine Stimmung. Schon von außen muss klar werden, ob man reingehen möchte, was einen erwartet und wie die Marke klingt, bevor ein Wort gesprochen wurde.

Für FLIP kommen deshalb Elemente dazu, die nicht plump verkaufen, sondern einladen: Fensterflächen, Plakate, Gehwegaufsteller und kurze Botschaften. Kleine indirekte CTAs, die nicht schreien, sondern neugierig machen.

Vorher Nachher
Fiktive Storefront nach dem Marken-Relaunch Fiktive Storefront vor dem Marken-Relaunch
03 / Website

Nicht alles verkaufen.
Richtig führen.

Ein Spielzeugladen braucht digital nicht automatisch den riesigen Online-Shop mit endlosen Kategorien. Für ein junges Konzept kann eine kleine, kuratierte Lösung stärker sein: wenige Produkte, klare Auswahl, einfache Wege.

Die Herausforderung liegt darin, dass FLIP online genauso wirken muss wie vor Ort. Freundlich, übersichtlich, spielerisch und trotzdem seriös. Der Mini-Shop ist deshalb nicht die kleine Version eines großen Systems, sondern eine bewusste erste Ausbaustufe.

Einstieg Auswahl Fokus Produkt
FLIP Website im Store
04 / Werbemittel

Nicht nur mitgeben.
Weitertragen.

FLIP steht für bewusst ausgewähltes und nachhaltiges Spielzeug. Diese Haltung sollte nicht an der Kasse enden. Deshalb wurde auch die Tüte nicht einfach als Verpackung gedacht, sondern als Teil der Marke.

Papier statt Plastik, robust genug für mehr als einen Einkauf und klar genug gestaltet, damit sie nicht wie ein beliebiger Werbeartikel wirkt. So trägt die Marke den Laden auch außerhalb weiter.

Basis Marke Claim
Blanko-Papiertüte im FLIP Store
Freies Projekt

Max & Moritz.
System statt Sortenchaos.

Fiktives Konzept Brand Packaging Mockup

Max & Moritz ist ein freies Marken- und Packagingkonzept für ein fiktives Trockenfutter. Entwickelt wurde kein Einzelmotiv, sondern ein Sortiment, das schnell unterscheidbar bleibt und trotzdem als Marke zusammenhält.

Im Mittelpunkt stehen drei Lebensphasen: Junior, Adult und Senior. Jede Sorte bekommt eine eigene Farbe, folgt aber demselben Aufbau. So entsteht Orientierung im Regal, ohne dass jede Verpackung neu erfunden werden muss.

01 / Marke

Erst der Name.
Dann der Charakter.

Der Name Max & Moritz bringt Nähe, Humor und Wiedererkennung mit. Aus dem Schriftzug entsteht deshalb kein lautes Haustierlogo, sondern ein ruhiges Zeichen mit kleinem Twist.

Das Hundegesicht ersetzt ein Zeichen im Wort und macht die Marke eigenständig, ohne sie zu überladen. Ein kleines Detail, das aus einem Namen ein merkbares Markenzeichen macht.

Schriftzug Optimierung Bildmarke Farbwelten
mm-logo.svg
neben die Dummy-HTML legen
02 / Designsystem

Ein Aufbau.
Drei Sorten.

Gute Verpackung muss nicht jede Sorte neu erzählen. Sie braucht ein System, das sich wiederholen lässt und trotzdem genug Unterschiede zeigt.

Bei Max & Moritz bleiben Raster, Logo, Sichtfenster und Informationsaufbau konstant. Farbe, Altersstufe und Sorte schaffen die Unterscheidung.

Basis Sorte USP Final
03 / Farbsystem

Schnell finden.
Klar unterscheiden.

Im Regal entscheidet oft der erste Blick. Deshalb arbeitet das Sortiment mit einer klaren Farblogik: Orange für Junior, Grün für Adult und Blau für Senior.

Die Farben sind nicht Dekoration, sondern Orientierung. Sie helfen dabei, die richtige Sorte schneller zu finden und halten das Sortiment trotzdem sichtbar zusammen.

Basis Austausch Wirkung
04 / Mockups

Plano gedacht.
Räumlich geprüft.

Ein Packaging muss nicht nur auf der Fläche funktionieren. Erst auf dem Standbeutel zeigt sich, ob Proportionen, Sichtfenster und Informationshierarchie auch im Raum tragen.

Die Mockups prüfen genau das: Wie wirkt das System als Produkt? Wie stehen die Sorten nebeneinander? Und bleibt die Marke auch als Packshot klar erkennbar?

Adult Junior Senior
Zündkontakt

Schluss mit Faxen.
Telefon oder E-Mail.

Kein Formular-Marathon. Keine Agenturshow.
Ein Klick. Einfach erzählen, um was es geht – ganz unverbindlich.

Wenn’s gleich zünden soll:

+49 160 92272252